
Gartentraktor oder Aufsitzmäher: Wo liegt der Unterschied?
Gartentraktor und Aufsitzmäher werden oft synonym verwendet, unterscheiden sich technisch aber in einem wichtigen Punkt: der Möglichkeit, zusätzliche Anbaugeräte zu nutzen.
Gartentraktor: mehr als nur Mähen
Ein Gartentraktor wie der GT 92 oder der GT 102 Comfort verfügt über eine Zapfwelle oder entsprechende Anschlüsse für Anbaugeräte wie Anhänger, Schneeschild oder Vertikutierer. Das macht ihn zum vielseitigen Arbeitsgerät für das ganze Jahr, nicht nur zur Rasenpflege.
Aufsitzmäher: spezialisiert aufs Mähen
Ein Aufsitzmäher wie der AM 4in1 Rider ist dagegen speziell für die Rasenpflege konzipiert – dafür oft mit mehr Mähfunktionen wie Mulchen, Sammeln und Seitenauswurf in einem Gerät. Für reine Rasenpflege ohne weitere Anbaugeräte ist er häufig die kompaktere und wendigere Wahl.
Wendigkeit im Vergleich
Aufsitzmäher sind in der Regel kompakter gebaut und lassen sich dadurch enger um Bäume, Beete und andere Hindernisse manövrieren. Ein Gartentraktor punktet dagegen bei größeren, offeneren Flächen und regelmäßigem Einsatz zusätzlicher Anbaugeräte.
Fazit
Wer nur mähen möchte, ist mit einem spezialisierten Aufsitzmäher meist besser bedient. Wer das Grundstück ganzjährig pflegen und dabei auf Anbaugeräte wie Anhänger oder Schneeschild zurückgreifen möchte, profitiert von der Vielseitigkeit eines Gartentraktors.